LuCast - Der Filmpodcast mit Lucas Gröning und Lucas Knabe

LuCast - Der Filmpodcast mit Lucas Gröning und Lucas Knabe

Episode 036 - „Leaving Las Vegas"

Episode 036 - „Leaving Las Vegas"

In dieser Woche kommen wir einem Community-Wunsch nach und tauchen in die Tiefen von LEAVING LAS VEGAS (Mike Figgis, 1995) ein. Begleitet uns, während wir die Hintergründe des Films beleuchten, über Themen wie Selbstzerstörung, Freiheit, Repression sowie Bürgerlichkeit schwadronieren und intertextuelle Referenzbezüge aufzeigen. Viel Spaß beim Zuhören!

Lieblingsfilme

In der neuen Folge unseres Podcasts geht es nicht, wie angekündigt, um LEAVING LAS VEGAS. Mit Mike Figgis‘ Film beschäftigen wir uns erst beim nächsten Mal, stattdessen wird es um Lieblingsfilme gehen. Wir fragen uns, warum wählen Menschen Lieblingsfilme? Welche Kriterien gibt es für das Auswählen von Lieblingsfilmen? Und was waren in spezifischen Lebensabschnitten unsere ganz persönlichen Favoriten? Hört gern rein, findet es heraus, gehabt euch wohl und habt eine schöne Zeit!

Jahresrückblick 2023

Hallo Liebe Freunde, in der ersten Episode des neuen Jahres nehmen wir euch mit auf eine Reise durch das Filmjahr 2023. Zusammen mit Tom diskutieren wir über Highlights, Lowlights, Geheimtipps und vieles mehr. Lasst uns gemeinsam in Erinnerungen schwelgen, die cineastischen Momente dieses Jahres Revue passieren und schlussendlich in das kommende Filmjahr blicken.
Viel Vergnügen und auf bald!

Episode 035 - „Centurion" (2010)

Es ist soweit! Die letzte Episode für 2023 steht an und für diesen besonderen Anlass haben wir uns einen Gast eingeladen. Unser guter Freund Björn feiert sein Debüt im LuCast und hat dazu noch das Objekt der Betrachtung mitgebracht. Wir reden über Neil Marshalls 2010 erschienenen Film CENTURION, geben euch den historischen Kontext der Diegese an die Hand, ordnen das Werk ins Revival des Monumentalfilms der 2000er-Jahre ein und reden darüber, wie Marshall und sein Team ein historisches Setting als Plattform für performative Schauwerte aufbereiten. Viel Spaß beim Zuhören!

Episode 034 - Kurzfilme, cellu l’art und Maya Deren

Das war mal eine lange Sommerpause, doch die Lucasse sind wieder da! Thematisch geht es jedoch in eine merklich andere Richtung. Nachdem wir in unserem bisherigen Schaffen ausschließlich Filme beredet haben, deren Lauflänge sich oberhalb der Grenze von 60 Minuten verorten lässt, behandeln wir nun, ironischerweise im Rahmen unseres quantitativen Opus magnum, das Thema "Kurzfilme". Zunächst skizzieren wir unsere Erfahrungen und Gedanken zu dieser speziellen Form des Bewegtbildes und blicken im Anschluss auf das Jenaer cellu l’art-Kurzfilmfestival zurück, welches wir dankenswerterweise per Akkreditierung besuchen durften. Zu guter Letzt nehmen wir die Experimentalfilmerin Maya Deren in den Fokus, speziell ihre enigmatischen Werke MESHES OF THE AFTERNOON (1943), AT LAND (1944) sowie RITUAL IN TRANSFIGURED TIME (1946). Viel Spaß beim Zuhören!

Episode 033 - „Ex Machina" (2015)

„Eine visionäre Symphonie des Bewusstseins: "Ex Machina" erhebt sich als beispielloses Meisterwerk der Filmkunst. Mit bildgewaltiger Inszenierung, tiefgründigen philosophischen Fragestellungen und beeindruckenden schauspielerischen Leistungen zieht uns der Film in eine surreale Welt, in der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen. Durch kunstvolle Komposition von Bildern, Klang und Schauspiel entfaltet sich ein fesselndes Erlebnis, das uns zum Nachdenken über die menschliche Existenz, die Natur des Bewusstseins und die moralischen Dimensionen der Technologie anregt. "Ex Machina" ist zweifellos ein unvergessliches Meisterwerk, das uns mit seiner tiefgründigen Erzählung und seiner künstlerischen Brillanz in Staunen versetzt.“

(Text generated by ChatGPT.)

Episode 032 - Filme verstehen

Filme haben es, als häufig missverstandene Geschöpfe, nicht leicht. Oft sind sie geprägt von tiefen, erderschütternden Botschaften, interessanten Blickwinkeln auf verschiedenste Thematiken, sowie ästhetischen und erzählerischen Einfällen, die vor Kreativität und Gestaltungswille nur so zu strotzen scheinen. Das sind Eigenschaften, die auf der vulgären Suche eines verständnislosen Publikums nach reinen Unterhaltungswerten, sowie dem Anspruch einer Bestätigung vorhandener, fest zementierter Sehgewohnheiten, häufig untergehen und in tiefer Verachtung sowie unreflektierter Ablehnung ihr trauriges Ende finden. Woran liegt das? Verstehen wir Filme nicht richtig? Kann man Filme überhaupt auf eine "richtige" Weise verstehen? Und was hat Filmkritik damit zu tun? Jenen Fragen gehen wir zu unserem dreijährigen Jubiläum auf den Grund und bringen etwas Verständnis für all die armen, missverstandenen Werke auf, sodass sie bald jemanden finden mögen, der ihre Schönheit und Einzigartigkeit anzuerkennen vermag, sie fest umarmt, liebt, küsst, liebkost und in Ehren hält, anstatt sie im Schwalle antipathischer Tobsucht dem verfrühten Ruhestand zuzuführen und schließlich zu Grabe zu tragen. Viel Spaß beim Zuhören!

Episode 031 - „High Tension" (2003)

Die New French Extremity stellte in den 2000er-Jahren eine Zäsur im zeitgenössischen Horrorkino dar. Explizite Gewalt-und Sexualdarstellungen, das Prinzip eines harschen Realismus, sowie trostlose entsättigte Bildwelten sorgten für eine Terrorisierung des Kinopublikums und penetrierten die Zuschauerinnen und Zuschauer mit einer noch nie gesehenen Härte in den heiligen Hallen des Lichtspielhauses. Alexandre Ajas HIGH TENSION (2003) stellt einen der frühesten und mitunter meistdiskutierten Beiträge dieser Reihe transgressiver Filme dar, und soll Objekt der Betrachtung in unserer aktuellsten Episode werden. Folgt uns also auf einen dornigen Pfad, der uns in die Spannungsfelder von Liebe und Gewalt, Wunsch und Begehren, Konstruktion und Dekonstruktion, sowie Empathie und Antipathie führt und an dessen Ende nichts als Wahnsinn und der unbedingte Wunsch nach einer Befriedung der eigenen Seele zu warten scheint.

Jahresrückblick 2022

Die Tops des Jahres, die Flops des Jahres, Entdeckungen aus vergangenen Tagen, ein Blick in die Zukunft und vieles mehr. All das gibt es in unserem großen Rückblick auf das Jahr 2022.
Diesmal sind wir zu zweit, unser lieber Kollege Tom (Ping Pong Stereo, Osaka Rising) hat es sich jedoch nicht nehmen lassen, ein Audio aufzunehmen und seinen Blick auf das vergangene Filmjahr mit uns zu teilen.
Viel Spaß und auf ein tolles Jahr 2023.

Episode 030 - „Thief - Der Einzelgänger" (1981)

Und weiter gehts.. Nachdem wir in der letzten Episode unseren ersten Audiokommentar aufgenommen und in diesem Rahmen David Finchers SIEBEN (1995) besprochen haben, gehen wir nun ins Jahr 1981 zu einem seiner größten Einflüsse zurück (Fragezeichen). In jenem Jahr betrat ein gewisser Michael Mann die Bühne und feierte mit THIEF - DER EINZELGÄNGER sein Kinodebüt. Was ist so faszinierend am Erstlingswerk des Regisseurs von Klassikern wie MANHUNTER (1986), HEAT (1995) und COLLATERAL (2004)? Inwieweit beeinflusste THIEF nachfolgende Generationen von Filmemachern? Und warum ist der von James Caan porträtierte Protagonist in diesem Film so einsam? Erfahrt es in unserer neuesten Episode.
Viel Spaß zum Zuhören!